Abnehmen: 3 Gedanken, die mir beim Abnehmen geholfen haben

Posted on: 3. Oktober 2018, by :
abnehmen

Hi, Du willst auch abnehmen und hast auch schon über gefühlte zehntausend verschiedene Diäten ausprobiert?

Dann bist Du hier bei mir im Kopf genau richtig.

Mit diesem Blog möchte ich mich ausziehen, aber nicht so, wie Du jetzt denkst.

Ich meine viel intimer als nur nackte Haut.

Ich meine so richtig nackig bis zu den Gedanken, die mich beim Abnehmen begleiten.

Denn nach 10 Jahren Abnahme-Geschichte habe ich erkannt, dass es viel mehr eine Kopfsache ist als eine Wunder-Diät.

Aber ganz langsam alles der Reihe nach, weil das Abnehmen kein Sprint ist, sondern ein Lebens-Marathon.

Nicht schon wieder ein Abnahme-Guru

Eins möchte ich direkt klar stellen: Das ist mein Kopf und das sind meine Gedanken und Erkenntnisse, die ich mir mit viel Mühe und schlaflosen Nächten erkämpft habe.

Das ist kein Garant oder noch eine Form von Diät, die Dir garantiert, dass Du abnehmen wirst.

Mit diesem Artikel möchte ich nur klar zeigen, dass man aufhören soll, jemand anderen in die Verantwortung zu nehmen, sondern anfangen soll, es selbst zu tun.

Und die verlässlichen Quellen nutzen soll, nämlich seinen eigenen Kopf.

Gedanke Nummer 1 beim Abnehmen

Als ich zum tausendsten Mal gedacht habe: Oh, über 120 Kilo ist doch etwas viel, ich sollte etwas abnehmen.

Da kam mir gleich der Gedanke: Ah, ich weiß, ich mache eine Diät und wenn ich abgenommen habe, esse ich wieder „Normal“.

Nur dass das „Normal“-Essen mich dick machte, war mir nicht so klar wie jetzt.

Mit Diät habe ich immer Verzicht verbunden, also wenig essen und vor Hunger fast kotzen.

Und natürlich sich selbst hassen, wenn der Heißhunger kommt und man sich vollkommen in einer Fressorgie verliert.

Deswegen soll die Diät ganz schnell vorbei sein, so in 10 Wochen und dann ist aber Schluss mit Gemüse fressen und hallo Schokolade.

Na, kommt Dir das bekannt vor?

Genau das habe ich gedacht, bis ich ein Zitat von Albert Einstein gelesen habe: „Es ist dumm, das Gleiche zu tun, aber ein anderes Ergebnis zu erwarten“.

Denn genau das habe ich getan, mein Gedanke war: zu viel Gewicht bedeutet weniger essen.

Nur um mein Gewicht zu halten, müsste ich lebenslang wenig essen und das würde gegen meinen Überlebens-Instinkt kämpfen.

Und da habe ich keine Chance.

Du musst verstehen, dass Dein Kopf nichts anderes will als Überleben und darin ist Deine Maschine perfekt.

Also muss ein neuer Glaubenssatz her.

Neuer Gedanke Nummer 1 beim Abnehmen

Also, ich brauche eine Ernährungsform, die ich lebenslang durchziehen kann, ohne dass mein Kopf an Hunger erinnert wird.

Die Antwort war für mich nach 2 Wochen klar: Ich muss essen, um abzunehmen.

Verstehst Du, essen und abnehmen gehören zusammen.

Nur wenn Dein Kopf seit über 10 Jahren Hunger und abnehmen miteinander verbindet, wie soll es jetzt mit abnehmen und essen klappen?

Wie ich das geschafft habe, kommt etwas später im Text, aber zuerst mein Gedanke Nummer 2.

Gedanke Nummer 2 beim Abnehmen

Mein zweiter Gedanke war, dann muss ich ja jeden Tag joggen.

Ja, dass der Sport zum Abnehmen beiträgt, sollte eigentlich jedem klar sein, nur sich zum Sport zwingen, ist kein guter Ansatz.

Dein Kopf will ja überleben, also so wenig Energie wie möglich verbrauchen. Denn wenn der Winter kommt und Du nichts zu essen hast, muss das reichen, was auf der Hüfte den Sommer über hängen geblieben ist.

Das denkt Dein Kopf.

Du musst Dir vorstellen, dass Du noch in der Steinzeit lebst, denn Dein Kopf denkt das immer noch.

Und ich denke, dass joggen für einen Steinzeitmenschen kein Spaß war.

Der ist gelaufen, um zu überleben oder zum Jagen.

Deswegen habe ich größte Abneigung gegen joggen.

Neuer Gedanke Nummer 2 beim Abnehmen

Also müsste eine andere Form von Bewegung her, die meinem Steinzeitmenschen gefallen würde.

Denn mein Ansatz war nicht Sport zu machen, um abzunehmen, sondern Sport zu machen, um mein Gewicht zu halten.

Ich beschäftigte mich mehr damit, was der größte Energiefresser ist und kam zum Entschluss, dass meine Muskeln die passenden Kandidaten sind.

Und da ich einfache kurze Anstrengung aushalten kann, war Kraftsport meine neue Sportart, die ich nach der Zeit sogar sehr liebgewonnen habe.

Apropos Zeit.

Gedanke Nummer 3 beim Abnehmen

Wenn ich genug esse und Sport treibe, würde ich bestimmt in 10 Wochen sehr viel abnehmen.

Na ja, so war der dritte Gedanke.

Unser Kopf ist leider damit verseucht und ich denke, das kommt Dir auch bekannt vor.

3 Tage Diät und 20 Kilo weniger oder 10 Wochen und Du hast Dein Sixpack und so weiter.

Und da ist mir der Spruch eines Youtubers eingefallen: „Das Leben ist ein Marathon und kein Sprint“.

Was die Aha-Erkenntnis ausgelöst hat und ich einen neuen Gedanken hatte.

Neuer Gedanke Nummer 3 beim Abnehmen

Wenn ich meine Ernährung umstelle, die ich lebenslang so durchhalten kann und eine Sportart finde, die sich so gut anfühlt, dass ich es sehr gerne mache.

Wieso soll ich mir dann eine Zeit setzen?

Ich könnte es einfach lebenslang machen und mein Gewichtsproblem wäre Geschichte.

Klingt das nicht geil, Spaß haben und abnehmen?

JA, oder?

Nur funktioniert das leider nicht!

Na super, jetzt denkst Du, wieso habe ich mir überhaupt den ganzen Text durchgelesen.

Ich kann Dich beruhigen, die 3 Gedanken sind nicht falsch, nur es fehlt noch das Wichtigste.

Und da es so wichtig ist, habe ich einen Extra-Artikel dafür geschrieben.

Ich nenne es den Schlüssel zu sich selbst.

Leider kann ich es nicht einfach so geben, da es sehr individuell ist.

Ich könnte Dir aber den Weg zeigen, den ich gegangen bin.

Vielleicht hilft es Dir, Deinen Schlüssel zu finden.

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